Bernhard Häussner
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OpenSUSE 11.1 gibt sich zickig...

08.03.2009, 12:50

In den Letzten Tagen kam ich dazu, manchmal freiwilliger, manchmal weniger, einiges neues an Hardware u. Software zu testen. Darunter Dell, Vista, KDE4. Hier mal ein paar Dinge zu OpenSUSE 11.1 mit KDE 4.1, hauptsächlich was GUI und Apps angeht.

OpenSUSE 11.1

Der erste Eindruck von KDE 4.1 usw. war wirklich etwas ... durchwachsen. Direkt nach der Installation wollte Linux erstmal nicht booten, sondern irgendwas mit meiner Festplatte machen, was ewig gedauert hat und am Ende doch abgebrochen ist. Dann ist Firefox abgestürzt, und meine .bashrc konnte KDE außer Betrieb setzten. Plasma war auch einmal eingefroren und entstellt.

Dann beginnt man sich nach Vorteilen umzusehen - was davon hatte ich eigentlich im guten alten KDE 3 nicht besser? Gut es sieht anders aus, aber bei KDE 3 hatte ich zumindest den Style von GTK, GNOME und KDE Anwendungen einheitlich und zentral einstellbar. Und KDE4 kommt jetzt mit seinen nervig-runden Buttons überall.

Plasma: Ok ich kann alles einstellen. Konnte ich auch schon vorher. Sogar teilweise schneller. Dolphin: Wo sind die ganzen tollen Plugins (z.B. für SVN) hin? Okular: Kannte Firefox am Anfang nicht (jetzt schon). Compiz: Kann man nicht mehr so leicht einstellen, wo ist der CCSM? Ich erinnere mich noch als Compiz noch Productivity brachte, leider nicht so in KDE4, wo eigentlich nur noch Effekte zu sehen sind, aber kein Nutzen dahinter. Alles ist so kompliziert und langwierig wie am Mac.

Naja, irgendwie nett sind die neuen Anwendungen, der Physik-Simulator Step, 3D-Glubus Marble usw. Auch die Widgets sind nicht schlecht, auch wenn die Widgets, die ich zurzeit verwende, alle nicht allzu schön benutzbar sind: Das Twitter Widget zeigt den Text teilweise übereinander an, der Rechner lässt sich kaum mit der Tastatur bedienen und der „Bilderrahmen“ hängt auch nur auf dem Desktop herum.

Auch andere Dinge nerven: KMail hat keine globalen Kurzbefehle, weshalb ich die häufig benutzte Taste an meiner „Multimedia-Tastatur“, nämlich die Mailtaste, nicht mehr verwenden kann - unter KDE3 lief das ohne Konfiguration einfach so. Zum Glück macht des der neue KRunner wieder wett - Alt+F2, Name eintippen, Email anwählen und schon kann man los schreiben. Wenn KRunner nicht abstürzt, was in 70% der Fälle auch passiert.

Im Texteditor gibt es den Befehl Rückgängig nicht mehr im Kontextmenü. Es gibt keine Methode schnell etwas mit der Maus rückgängig zu machen. Man muss den Button in der Toolbar nehmen oder an die Tastatur. Das dauert mindestens 10x so lange. Das hat nichts mit einfach oder übersichtlich zu tun, sondern raubt wertvolle Zeit.

Der Menüeditor lässt sich nur noch vom Kontextmenü der Gecko-Taste aufrufen und nicht überall im Menü.

Immerhin funktioniert mit dem neuen Kernel ACPI wieder, auch wenn das Suspend to Disk nicht immer klappt. Außerdem habe ich mal einen kurzen Blick auf KDE 4.2 geworfen, wo sich einiges hiervon verbessert hat und da die nächste OpenSUESE-Version 11.2 schon KDE 4.3 beinhalten wird, denke ich, hoffe ich, bis dahin hat sich einiges verbessert.

Ich denke ich werde hier nach und nach Verbesserungen hinzufügen können.

Vista

Da der Ruf Vista vorauseilt, sieht man es nicht oft irgendwo installiert. Eigentlich setzt es sich nur ganz langsam durch, weil es auf neuen Computern eben installiert ist - eigentlich schon Zeugnis genug. Mit einem Laptop kam eben jetzt auch Vista ins Haus. Und der erste Blick ist etwas erfrischender als bei KDE. Wirklich stolz scheint Microsoft ja auf seine blurrigen Fenster zu sein, die sieht man überall. Doch vor allem die Software, die Dell da noch so mit liefert, macht nochmal den Wow-Effekt aus. Denn für den Fun-Faktor (für was anderes benutzt man sonst Windows xD) punktet die Dell Webcam Anwendung. Sie hat eine eingebaute Gesichtserkennung, die in realtime Augen, Mund usw. erkennt und verzerrt. Außerdem kann man zwischen Bärten, Brillen, Frisuren, Haaren und Hüten wählen um sich mal so richtig „rauszuputzen“. Das ganze kann man dann auch gleich mitfilmen und auf youtube laden:


Dell Webcam Fun

Es gibt übrigens auch noch andere spaßige Sachen die man mit einer Webcam andfangen kann: Argumented Reality und Slit Scan.

Nicht schlecht ist auch, dass Dell ein „Dock“ mitliefert, in dem Programmstarter als Symbole kategorisiert abgelegt werden können. Denn obwohl man bei Vista eine Suche im Startmenü hat, eine richtig gute Übersicht auch über seltenere Programme kann eigentlich nur eine Kategorisierung bieten.

Wenn ich mich entscheiden müsste, zwischen Vista und OpenSUSE würde ich wahrscheinlich trotzdem OpenSUSE nehmen...

Kommentare: keine

Schöne URLs dank mod_rewrite

01.03.2009, 13:17
blogjournal.php?page=2 => blog/journal/2                   (22->14;64%)
blogtags.php?tag=PHP&page=2 => blog/tags/PHP/2             (27->15;56%)
blogentry.php?link=1_Hello_World! => /blog/1_Hello_World!  (33->20;61%)

Eigentlch war das ja schon lange geplant, alle URLs etwas zu verschönern, und sämtliche überflüssige .php?bla=&foo= rauszunehmen. Doch ich hatte immer das Problem, dass die alten URL nicht mehr benutzbar waren. Das ganze habe ich erst versucht mit RewriteRules zu lösen, doch es hat sich herausgestellt, dass es mit PHP leichter zu lösen ist. Wie alles funktioniert will ich hier kurz beschrieben.

Wer den RSS-Feed liest, dem ist vielleicht aufgefallen, dass über Nacht ein paar viele neue Einträge dazu gekommen sind. Diese sind leider gar nicht neu, jedoch da ich das URL-Format ändern musste, werden sie als neu erkannt. Die Seite hat jetzt URL-mäßig einen schönen hierarchischen Aufbau:

/
/about
/blog
/blog/1_Hello_World!
/blog/[...alle Einträge]
/blog/archiv
/blog/feeds
/blog/journal
/blog/journal/1
/blog/journal/2
/blog/journal/[...alle Seiten]
/blog/newcomments
/blog/tags
/blog/tags/PHP
/blog/tags/PHP/1
/blog/tags/PHP/2
/blog/tags/PHP/[...alle Seiten]
/blog/tags/[...alle Tags]
/contact
/projects
/projects/1_Mein_Blog

Das alles wird erstmal von mod_rewrite erledigt. Die URLs oben werden in PHP-verträgliche URLs mit GET-Paramtern usw. umgewandelt. Damit dann aber nicht immer Seiten doppelt erscheinen, musste ich im PHP-Script überprüfen, durch welche URL das Script aufgerufen wurde. Stimmt diese nich mit der kanonischen URL überein, dann leitet das Script mittels eines 301-Redirects direkt an diese weiter. So ist jedes Dokument nur einmal vertreten, was sowol meinen Aufrufstatistiken zuvorkommt, Verwirrung bei Benutzern vorbeugt und Suchmaschinen zufrieden stellt.

Außerdem sind die URLs nicht mehr von der Technik hinter den Kulissen abhängig. Sollte ich also irgendwann die Technik von PHP auf ColdFusion, ASP, Java oder was es alles gibt umstellen, bleiben die URLs (höchstwahrscheinlich) gleich. Sie enthalten keine sinnlosen Dateiendungen usw. Der Prozess funktioniert so:

                           |
                           V
              Request mit beliebiger URL
                           |
                           V
Apaches mod_rewrite wandelt in „normale“ URL mit GET Parametern um
                           |
                           V
    PHP parst die URL und entschiedet, was angezeigt werden soll
                           |
                           V
 PHP vergleicht die kanonische URL zur Anzeige mit der des Requests
             /                          \
            /                            \
    URL ist gleich                   URL ist anders
           |                              |     
           V                              V
  Content wird angezeigt         301 an die richtige URL

Im PHP sieht das Vergleichen dann ungefähr so aus: (z.B. in blog.php)

function setCanURL($root,$url) { // Leiter weiter, falls nötig
	$request_url_withoutHTTP=$_SERVER['REQUEST_URI'];
	$canonical_url_withHTTP=$root.$url;
	$canonical_url_withoutHTTP=removeDomain($root.$url);
	$request_url_withoutHTTP_realspaces=rawurldecode($request_url_withoutHTTP);
	if ($request_url_withoutHTTP_realspaces!=$canonical_url_withoutHTTP) {
			redirect301($canonical_url_withHTTP);
	}
}
function redirect301 ($newurl) { // Macht 301 Weiterleitungen
	header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently"); 
	header("Location: $newurl"); 
	header("Connection: close");
	die();
}
function removeDomain($url) { // gibt die URL ohne den Domaine-Teil zurück
	$url=preg_replace('/https?:\/\/([0-9a-zA-Z]+\.){1,}([0-9a-zA-Z]+)\//','/',$url);
	return $url;
}
setCanURL('http://localhost/testseite/','blog');

Man muss natürlich immer irgendwie wissen, wie die kanonische URL aussehen soll. Dann ruft man einfach die Funktion auf. Es ist egal, wie die alte URL aussah! Am besten noch da einbauen, wo die URLs geparst werden bevor die Seite gerendert wird.

Super-Geeky Firefox Quicksearch feature

Die neuen URLs machen auch etwas sehr Zeitsparendes möglich. Empfiehlt sich bei allen Seiten zu machen, die man häufig benutzt (und man kurze URL-Pfade besucht):

In Firefox erstellt man im Bookmark-Manager ein neues Bookmark mit Folgenden Eigenschaften:

  • Adresse: http://bernhardhaeussner.de/%S (Großes S)
  • Schlüsselwort: bh

Allgemein funktioniert das so, dass man z.B. für Suchfunktionen „[Schlüsselwort] [Begriff]“ in die Adresszeile eingeben kann, und so eine Schnelle Suchfunktion hat. Da Firefox aber nichts anderes macht, als %S mit dem Begriff zu ersetzten, kann man das auch für jede andere URL verwenden. So kann ich jetzt durch Eingabe von bh blog direkt zu meinem Blog kommen. Sehr praktisch... Übrigens, benutzt man den Kleinbuchstaben %s wird / zu %2F und ähnliches, wodurch man nicht alle URLs eingeben kann, was jedoch in GET-Parametern wichtig ist („urlencode“).

Super-Geeky Konqueror Quicksearch feature + KRunner

Im Konqueror gibt es auch eine Suche über die Adressleiste, die sich Webkürzel nennt. Man kann diese Webkürzel in Konqueror einrichten im Einrichtungsdialog unter Webkürzel. Dort gibt man dann als Adresse http://bernhardhaeussner.de/\{@} ein und als Kürzel z.B. bh, bxt.

Selbst wenn man Konqueror nicht benutzt, lassen sich diese Kürzel in KRunner benutzten: Ein Tastendruck auf ALT+F2 und die Eingabe von bh:blog führt dann also direkt zu meinem Blog. Ziemlich praktisch und lässt sich auch beliebig erweitern.

Zum Glück ist meine Seite auch noch nicht überall verlinkt, weshalb ich auch sonst nicht viel ändern muss.

Kommentare: keine

Webbrowser-Toolbars im Vergleich

26.02.2009, 18:47

Ich finde es interesant, wie sich Webbroser von einfachen Anwendungen zum Anzeigen von Webseiten mit Vor- und Zurückbutton zu sehr spezialisierten Tools mit Tabs, Volltext-History-Suche, Häufig besuchten Seiten als Vorschaubildchen und erweiterten Vorschlägen beim Tippen in der Adresszeile entwickelt haben. Hier deshalb einige Screenshots der Toolbars meiner aktuellen Browser:

Es scheint sich zu bewähren auf eine Menüleiste komplett zu verzichten. Habe ich sogar bei mir im Firefox so eingestellt. Außerdem werden Reload und Stop gerne zusammengelegt. So sieht das Ganze dann bei mir aus:

Updates 2009-06-09

Updates 2009-11-09

Updates 2009-11-19

Updates 2010-04-26

Updates 2010-06-24

Updates 2011-09-29

Updates 2014-05-02

Fünf Jahre später: Während bei der Erstellung dieses Posts ca. jährlich eine Browser-Version mit vielen neuen Features und einer größeren Umstellung des UI heraus kam, werden heute teilweise Versionen im Monatstakt veröffentlicht. Firefox geht immer weiter in Richtung Chrome. Buttons wurden entfernt, Oberflächen vereinfacht. Surfen ohne Tabs ist heute unvorstellbar. Im Jahr 2009 noch eine Rarität, sind heute Webbrowser auch auf dem Mobiltelefon üblich.

Updates 2016-08-19

Nicht nur die Browser-Toolbars haben sich geändert, auch mein Flickr-Benutzername.

Ich will nicht wissen, wie der Post in 10 Jahren aussieht. Oder doch? Habt ihr euren Browser auch angepasst? Wie? Warum nicht?

Kommentare: 4 Einträge

Mehr Pixel: HD

20.02.2009, 15:33

HD testing // Wittelsbacherplatz

In letzter Zeit habe ich mich wegen entsprechender Kamera und Bildschim ein bisschen in der HD-Welt umgesehen. Zuerst kam der Bildschirm, der nun full-HD anzeigen konnte. Zunächst habe ich das kaum zum Filme schauen verwendet. Dann kam die Kamera und das war eine etwas komplizierte Geschichte.

Der Bildschirm

Zunächst bekam ich einen neuen Bildschirm der mit 1920x1080 eine nette full-HD Auflösung hat. Das ermöglicht angenehmes Programmieren und Gestalten da z.B. 4 Terminals drauf passen oder ziemlich viel Code oder rund 2x so viel von einer Webseite oder, dank Breitbild, 2 DIN-Seiten oder andere lustige Sachen.

Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, HD-Trailer herunterzuladen. Man hat ja auch kein Blueray-Laufwerk oder irgendwelche HD-Filme. Anfangs ist das schon sehr nett mit den HD-Videos. Nur allzu viele Trailer habe ich dann auch nicht geladen, da jeder so um die 300 MB hat, und das für wenige Minuten. Wenn man dann wieder umsteigt auf youtube oder ähnliches merkt man erst richtig den Unterschied.

Die Kamera

Nicht ganz so viel Spaß machte mir das Erstellen von HD-Inhalten. Die Kamera ist zwar dank SD-Karte wesentlich einfacher zu bedienen als alles mit Band o.ä. doch erzeugt sie seltsame .MTS-Dateien (AVCHD), die irgendwie keiner so recht haben will. VLC schluckt sie zwar (Win/Lin/Mac), spielt sie aber natürlich nur ab. Auf Windows und Linux kann man das Bearbeiten mit herkömmlicher Software eigentlich vergessen. Auf dem Mac kann man diese Dateien zwar auch nicht bearbeiten, aber nachdem ich das ganze Rohmaterial auf einem MacBook in Final Cut importiert habe (wobei alles zu .mov geworden ist) konnte ich es auch auf dem PowerBook laden und dort schneiden. Importieren geht allerdings nicht auf der PowerPc-Plattform.

Um die Videos auch hochzuladen, habe ich mich auch gleich bei Vimeo angemeldet, wo ich jetzt jede Woche ein HD-Video hoch laden könnte. Allerdings war ich bisher noch nicht sehr produktiv, was Filme angeht, ich habe nur ein kleines Beispielvideo hochgeladen, um zu sehen wie alles so läuft. Und ich war positiv überrascht: vimeo macht sehr viel mehr Spaß als youtube, vor allem weil das GUI wirklich ansprechend und intuitiv daher kommt, auch wenn ich kein Fan bin von runden Ecken.

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Kopete Kryptographie-Modul und Jabber

20.02.2009, 10:36

Wenn Google durch die Straße fährt und den Vorgarten fotografiert, merkt plötzlich jeder, was Privatsphäre eigentlich ist und warum man sie behalten will. Jedoch scheinen Benutzer von IM-Diensten keine Privatspäre zu mögen. Schleißlich könnten die intimen Chats mit der Freundin jederzeit im Internet oder in einem Buch veröffentlich werden, zumindest wenn diese z.B. über ICQ geschehen, nach akzeptiren vorallem des siebten Absatzes der ICQ Nutzungsbedingungen, der eigentlich schon eine rechte Frechheit darstellt. Doch es geht auch anders:

Zum Beispiel mit den offenen Standards von Jabber/XMPP, die im Gegensatz zu den proprietären Netzwerken wie ICQ über eigene Server laufen können und nicht an eine zentrale Stelle gebunden sind. Außerdem gibt es keine räuberischen Richtlinein zu akzeptieren. Diverse Mail-Provider haben eigene Jabber-Server auf denen man schon einen Account hat, wenn man ein Mailpostfach hat, man muss sich also nichtmal „bei Jabber“ (eben nicht, man braucht nur bei einem Server einen Zugang) anmelden.

Dennoch könnte natürlich jemand (am selben WLAN-Hotspot, am Server, zwischen den Servern etc.) unerlaubt und unbemerkt mithören und damit die Privatsphäre wiederum angreifen. Im Extremfall sogar eigene Nachrichten untermischen. Dagegen kann man sich wiederum durch eine geeignete Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützen. Besonders leicht geht das mit GPG und Kopete.

Da man GPG ja zum Schreiben von E-Mails verwendet, hat man mit entsprechend brisanten Kontaktpersonen meistens onehin schon Schlüssel ausgetauscht und diese signiert. Wer noch nie GPG benutzt hat, kann das z.B. hier lernen. Ist GPG eingerichtet und die Schlüssel getauscht, sind die weiteren Schritte eigentlich recht einfach.

Nachdem man in Kopete das Kryptographie-Modul aktiviert hat und den eigenen Schlüssel ausgewählt hat (damit man die eigenen Nachrichten auch lesen kann) muss man noch den Kontakten, denen man verschlüsselt schreiben will ihre öffentlichen Schlüssel zuweisen (über das Kontextmenü). Vorausgesetzt dies geschieht nicht sowieso schon durch die Adressbuchzuweisungen. Bei den anderen Teilnehmern der Konversation müssen diese Schritte natürlich auch durchgeführt werden, sonst werden die Nachrichten nicht wieder automatisch entschlüsselt oder nur in eine Richtung verschlüsselt.

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